Mann, lass mal reden #14 mit Dominik Hertrich
Ein Gespräch über KRISE, KUNST und KRAFT
Zu Gast: Dominik Hertrich
Künstler und Schauspieler
Ein Gespräch über Krise, Kunst und Kraft
Montag, 18. Mai 2026 von 19:00 – 21:00 Uhr (Einlass um 18.15 Uhr)
Rabbit Hole Theater, Viehofer Platz 19, 45127 Essen
Die Bar im Theater ist vor und nach der Veranstaltung geöffnet!
Am 18. Mai 2026 betreten wir mit „Mann, lass mal reden“ die Bretter, die die Welt bedeuten! Dominik Hertrich ist einer der Inhaber des Rabbit Hole Theaters in der nördlichen Innenstadt von Essen und er öffnet uns und Euch sein Theater.
Seit Mai 2022 betreibt Hertrich mit zwei Kollegen und seiner Partnerin dieses freie Theater und lockt immer wieder Künstler aus dem Ruhrgebiet und der ganzen Welt für Konzerte, Theaterstücke und Shows dorthin. Hertrich ist im Rabbit Hole der Erste, der morgens kommt und der Letzte, der abends geht. Im Männergespräch auf dem Sofa werden wir erfahren, wie diese leidenschaftliche Haltung entstanden ist und was eigentlich sein Anliegen ist, das er mit seiner Arbeit transportieren will.
Dominik Hertrich ist in seinem Theater nicht nur der Macher im Hintergrund, er moderiert, textet, inszeniert und spielt auch selbst. Heute bezeichnet er sich selbst als Künstler und Schauspieler. Wir werden ihn fragen, ab wann er sein Tun als Kunst verstanden hat und welches Mitteilungsbedürfnis hinter seiner Theaterarbeit steckt.
Dominik Hertrich blickt mit Mitte 40 bereits auf ein bewegtes Leben zurück. Beruflich zeigte er sich vielseitig. Nach seinem Studium der Medienwissenschaft und der Philosophie arbeitete er u.a. als Bewerbungscoach und selbständig im Veranstaltungsmanagement. Hier beschäftigte er sich insbesondere mit Freizeitparks und Kirmesveranstaltungen bevor er das Theater zu seinem Hauptberuf machte. Wir möchten wissen, wie er die Veränderungen in seinem Leben erlebt hat und wie er auch mit Krisen umgegangen ist.
Im Vorgespräch hat uns Dominik verraten, dass er für seine zahlreichen beruflichen und privaten Erfahrungen und insbesondere seinen Mentoren dankbar ist und dass er nicht zuletzt deswegen heute mit sich „im Reinen“ ist. Wir sind gespannt, was er damit meint und welche Erfahrungen und Menschen ihn insbesondere als Mann geprägt haben.
Insbesondere das Theater bietet dabei auch einen Platz für die Auseinandersetzung mit Grenzen und Grenzenlosigkeit, mit Struktur und Freiheit. In diesem Spannungsfeld hat sich Dominik seit seiner Kindheit immer wieder bewegt. Welche Menschen haben ihm dabei Orientierung gegeben? Woraus hat er in schwierigen Zeiten seine Kraft gezogen und welche Männlichkeitsbilder spielten dabei für ihn eine Rolle?
Wir freuen uns auf einen vielseitigen und vielschichtigen Mann und auf seine Antworten auf unsere und eure Fragen. Wenn Ihr eigene Fragen habt, schreibt uns gerne über das Kontaktformular oder die Instagram-Seite der Männerberatung Ruhr.
Wir sind gespannt von Euch zu lesen.